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Afrikafest - Schwarzafrikaner terrorisieren Wohnpark Donaucity

Afrikafest - Schwarzafrikaner terrorisieren Wohnpark Donaucity
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Produktbeschreibung

 Afrikafest - Schwarzafrikaner terrorisieren Wohnpark Donaucity

E-Mail vom 18. Juli 2019 um 21:03 von Dr. Albert Mittermeir / die-demokratie 
an folgende Behörden:
buergermeister@magwien.gv.at
ulli.sima@wien.gv.at
event@ma36.wien.gv.at
post@ma45.wien.gv.at
ernst.nevrivy@spw.at

Sehr geehrter Herr designierter Bürgermeister Dr. Michael Ludwig!
Sehr geehrte Frau Stadträtin und intentionale Bürgermeisterin Magistra Ulrike Sima!
Sehr geehrter Herr Senatsrat Dr. Dietmar Klose!
Sehr geehrter Herr Dipl. Ing. Gerald Loew!
Sehr geehrter Herr Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy!


Betreff: Afrikafest / Donauinsel / Reichsbrücke

Freitag, 12. Juli 2019: Ab ca. 17:00 war lautes Trommel von der Donauinsel zu hören, die Lautstärke wurde immer höher, bis zur Unerträglichkeit lauter.

Ich habe mich dann vor Ort umgesehen, wohin ich fahren musste war durch den extremen Lärm leicht zu erkennen. Ich sah 5 Schwarzafrikaner, in einem kleinen Partyzelt zwischen 2 großen Lautsprecher-Boxen eingezwängt. Sie trommelten in voller Extase, dass einem die Ohren platzten. Obwohl ich mich rasch wieder entfernte, steigerte sich der klingelnde Pfeifton in meinem linken Ohr noch weiter - er hatte sich bereits in unserer Wohnung gesteigert, weshalb ich vor Ort gefahren bin.

Obwohl die Lokale der Sunken City ihre Musik mit 90 Dezibel spielen dürfen, hat man die Musik dieser Lokale vor Ort nicht wahrgenommen, da sie von der Lautstärke des "Afrikafestes" zur Gänze übertönt wurde.

Es ist verantwortungslos in so einer lärmbelasteten Umgebung schwangere Frauen und  Kinder wie bei diesem "Afrikafest" herum laufen zu lassen. Kindliche Ohren sind besonders empfindlich und eine Lautstärke von über 100 Dezibel kann sehr leicht einen lebenslangen, immer andauernden Tinnitus verursachen. 

Bei uns im Wohnpark Donau City haben sehr viele Jugendliche, die hier aufgewachsen sind, (aber auch Erwachsene, die hier wohnen) Tinnitus. Wir haben recherchiert und viele Fakten gesammelt. Nach rechtsanwaltlicher Beratung haben wir jedoch von einer Klage gegen die Stadt Wien (insbesondere gegen die Verantwortlichen der MA 36V) abgesehen, da es für die betroffenen Jugendlichen zu beachtlichen, beruflichen Nachteilen hätte führen können. Viele Berufe stünden den Jugendlichen dann nicht mehr offen - welche Fluglinie bildet z.B. einen Flugkapitän mit Tinnitus aus und beschäftigt ihn anschließend?

Um 21:30 habe ich den Permanenzdienstingenieur angerufen, der mich informierte, dass es sich bei der Veranstaltung um ein »Afrikafest« handelt, welches am Freitag, Samstag und Sonntag bis 22:00 stattfindet und von der MA 36V genehmigt wurde.

Samstag, 13. Juli 2019: Ab ca. 17:30 setzte wieder lautes Trommeln vom sogenannten »Afrikafest« ein. 

Ab 18:41: Trommeln und ein Vibrationen erzeugender Brüllschrei-Gesang drang von allen Seiten auf unsere Wohnungen ein ab 20:54 noch lauter. Hunde in unserer Wohnhausanlage haben zu jaulen und bellen angefangen.

Ab 21:11 wurde es immer lauter und lauter, ein unerträglicher Zustand bis 22:00.

Gesamtbeschreibung des »Afrikafestes«: Erbärmlich aber extrem laut, gesundheitsgefährdend und sicher wird bei so einem Verhalten von Veranstaltern das Motto „Zusammen sind wir Wien“ niemals Wirklichkeit werden.

Sonntag, 14. Juli 2019: Nur unangenehm laut.


Einige Informationen zum Nachdenken: 
1. Der rechte Lautsprecher war genau auf unsere Wohnhausanlage gerichtet. Die Schallwellen wurden von den Glasfronten der Donau City reflektiert, überlagert (ab 10 gleichartigen Schallwellen kommt es zu einer Verdopplung der Lautstärke) und prasselte von allen Seiten auf uns ein.

2. Vier Minuten in einer Disco mit 104 Dezibel sind ungefähr genauso gefährlich wie acht Stunden an einer Arbeitsstelle mit 85 Dezibel. Bei Diskotheken mit maximal 95 Dezibel ist das Risiko, einen Hörschaden zu erleiden, nur noch ein Prozent im Vergleich zu solchen ohne Pegelbegrenzung. Einen Hörschaden zu bekommen ist dann zwar gering, jedoch immer noch möglich.

3. Um einen Wert von ca. 110 Dezibel richtig einschätzen zu können, muss man wissen, dass die Dezibelskala nicht linear, sondern logarithmisch verläuft. Eine Pegelzunahme von nur drei Dezibel bedeutet eine Verdopplung der Schallstärke. Und entsprechend verdoppelt sich auch die Gefahr für das Hörvermögen und die Gefahr Tinnitus zu bekommen.

4. Durch Reflexion, Brechung, Beugung und Interferenz von Schallwellen entstehen bei Wohnanlagen wie Wohnpark Donaucity oder Millennium City immer wieder Lärmpegel von über 115 Dezibel und sind somit unmittelbar gefährlich.

Persönliche Anmerkung: Seit Freitag leide ich wieder unter einer erhöhten Lautstärke meines Tinnitus.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Albert Mittermeir


E-Mail-Antwort vom 19. Juli 2019 um 15:18 
auf die E-Mail vom 18. Juli 2019 um 21:03
vom Magistratisches Bezirksamt für den 21.Bezirk, Betriebsanlagenreferat 
von Herrn Ernst Nevrivy, Bezirksvorsteher für den 22. Bezirk
an Dr. Albert Mittermeir / die-demokratie

E-Mail:ernst.nevrivy@wien.gv.at 
Betreff: ANTWORT: BV 22 - 285287/19; Afrikafest / Donauinsel / Reichsbrücke

Sehr geehrter Herr Dr. Mittermeir!
 
Danke für Ihre neuerliche Mail.
Ich bedaure, dass Sie scheinbar einer ständigen Ruhestörung ausgesetzt sind, muss in gegenständlichem Fall allerdings mitteilen, dass ich hier keine Zuständigkeit habe.
Derartige Veranstaltungen werden, wie Sie ja wissen, von der Magistratsabteilung 36 genehmigt, etwaige andere Beschwerden wären bitte direkt an den Veranstalter zu richten.
Dem Bezirk und somit mir, obliegt einzig und alleine die Genehmigung der Erstreckung der Sperrstunde und hier setze ich mich vehement dafür ein, dass keine Veranstaltung im Freien nach 22 Uhr Lärm erzeugen darf.
 
Mit freundlichen Grüßen 

Ernst Nevrivy 
Bezirksvorsteher 
Bezirksvorstehung für den 22. Bezirk 
1229 Wien, Schrödingerplatz 1 
Tel.: +43 1 4000 22111 
E-Mail:ernst.nevrivy@wien.gv.at 
Web: http://www.donaustadt.wien.at 
Facebook: http://www.facebook.com/ernst.nevrivy/ 



E-Mail-Antwort vom 29. Juli 2019 um 13:33 
auf die E-Mail vom 18. Juli 2019 um 21:03
vom Magistrat der Stadt Wien / Magistratsabteilung 36
von Sabine Schütz / Teamassistentin / Bereich Veranstaltungswesen
an Dr. Albert Mittermeir / die-demokratie

E-Mail: event@ma36.wien.gv.at
Betreff: MA 36-398868-2019-37 Veranstaltung "Akasaa Festival" - 22., Donauinsel



MA 36 Event <event@ma36.wien.gv.at>
An: “info@die-demokratie.at" <info@die-demokratie.at>

MA 36-398868-2019-37 Veranstaltung "Akasaa Festival" - 22., Donauinsel


Sehr geehrte Damen und Herren,

bitte beachten Sie das beiliegende Dokument/die beiliegenden Dokumente.

Mit freundlichen Grüßen

Sabine Schütz
Teamassistentin
Bereich Veranstaltungswesen
 
Magistratsabteilung 36
1200 Wien, Dresdner Straße 73-75
 
Telefon          +43 1 4000 36184
Fax                +43 1 4000 9936110
Web                wien.gv.at  | www.wien.at/wirtschaft/gewerbe/technik


Magistrat der Stadt Wien
Magistratsabteilung 36
Technische Gewerbeangelegenheiten,
behördliche Elektro- und Gasangelegenheiten,
Feuerpolizei und Veranstaltungswesen

Dresdner Straße 73-75
A-1200 Wien
Tel.(+43 1) 40 00- 36 110
Fax (+43 1) 40 00-99- 36 110
E-Mail: post@ma36.wien.gv.at
www.wien.at/wirtschaft/gewerbe/technik/

Herrn
Dr. Albert Mittermeir

per E-Mail: info@die-demokratie.at

 
Wien, 26.07.2019

MA 36-398868-2019-37
22., Donauinsel

Veranstaltung „Akasaa Festival“

Sehr geehrter Herr Dr. Mittermeir,

bezugnehmend auf Ihre an verschiedene Stellen gesendete E-Mail vom 18.07.2019 halten wir fest, dass die gegenständliche Veranstaltung von der Magistratsabteilung 36 bewilligt wurde.

In diesem Zusammenhang verweisen wir auf den umfangreichen Schriftverkehr, der bereits mit Ihnen geführt wurde. Wir können Ihnen nochmals versichern, dass im veranstaltungsrechtlichen Genehmigungsverfahren nicht nur auf den sicherheitstechnischen Aspekt sondern auch auf die Auswirkungen auf die Nachbarschaft geachtet wird.

Wie Sie wissen, werden Veranstaltungen regelmäßig ohne Vorankündigung überprüft, wobei auch unangesagte Lärmmessungen durchgeführt werden. Sollte dabei festgestellt werden, dass die jeweiligen VeranstalterInnen ihre gesetzlichen Verpflichtungen nicht einhalten, werden selbstverständlich unverzüglich die erforderlichen behördlichen Schritte eingeleitet.

Sachbearbeiterin: 
Dipl.-Ing.in Brustbauer 
Tel.: (43 1) 4000 36301

Mit freundlichen Grüßen
Der Abteilungsleiter

i.V. Mag.a Völker LL.M


Dieses Dokument wurde amtssigniert.
Information zur Prüfung des elektronischen Siegels
bzw. der elektronischen Signatur finden Sie unter:
https://www.wien.gv.at/amtssignatur

Verkehrsverbindung: Linie 2, Schnellbahn Station Traisengasse; 5A, 37A Station Lorenz Böhler UKH, U6 Station Dresdnerstraße


E-Mail-Antwort vom 6. August 2019 um 11:39 von 
Dr. Albert Mittermeir / die-demokratie 
auf die E-Mail vom 29. Juli 2019 um 13:33 
vom Magistrat der Stadt Wien / Magistratsabteilung 36 
von Sabine Schütz / Teamassistentin / Bereich Veranstaltungswesen
E-Mail: MA 36 Event <event@ma36.wien.gv.at>
Betreff: Afrikafest „Akasaa Festival“/ Donauinsel / Reichsbrücke vom 12. bis 14. Juli 2019

an folgende Behörden:
buergermeister@magwien.gv.at
ulli.sima@wien.gv.at
event@ma36.wien.gv.at
post@ma45.wien.gv.at
ernst.nevrivy@spw.at

Sehr geehrter Herr designierter Bürgermeister Dr. Michael Ludwig!
Sehr geehrte Frau Stadträtin und intentionale Bürgermeisterin Magistra Ulrike Sima!
Sehr geehrter Herr Senatsrat Dr. Dietmar Klose!
Sehr geehrte Frau Teamassistentin Sabine Schütz!
Sehr geehrter Herr Dipl. Ing. Gerald Loew!
Sehr geehrter Herr Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy!


An die MA 36 V Bereich Veranstaltungswesen!

Sehr geehrte Politikerinnen und Politiker, Beamtinnen und Beamte !

Ich danke Ihnen für die Antwort auf meine E-Mail vom 18. Juli 2019 um 21:03. Die Genehmigung/Bewilligung einer Veranstaltung durch die MA 36V bedeutet aus Erfahrung von 2 Jahrzehnten leider nicht, dass sich Veranstalter an Vorschriften halten.

Ich will darauf hinweisen, dass unsere Beschwerden über gesundheitsgefährdende Lärmstörungen durch genehmigte Veranstaltungen, Lokale und Demonstrationen immer mit absoluter Berechtigung an Behörden gerichtet wurden. Die Antwort der MA 36 V an alle Wiener Beschwerdeführer - nicht nur an mich - lautet sinngemäß immer: behördlich genehmigt, behördlich überprüft, alles in Ordnung...

Ihrer Versicherung, dass im veranstaltungsrechtlichen Genehmigungsverfahren nicht nur auf den sicherheitstechnischen Aspekt sondern auch auf die Auswirkungen auf die Nachbarschaft geachtet wird, widerspricht leider die Realität in Bezug auf die gesundheitsgefährdenden Auswirkungen auf die Nachbarschaft/Anrainer. 

Ich darf mit Sicherheit davon ausgehen, dass Sie keine Lärmprotokoll für diese Veranstaltung vorweisen können. Sollte ich mich irren, dann ersuche ich um Übermittlung dieser Protokolle.

Das Akasaa Festival 2019 in Wien vom 12. bis 14. Juli 2019 auf der Donauinsel, auf der Wiese beim Leuchtturm neben der Reichsbrücke hatte laut »inselevent donauinsel Stadt Wien« das Ziel, die Integration von Menschen mit afrikanischen Wurzeln zu unterstützen, gänzlich verfehlt, denn durch dieses Verhalten entsteht Ablehnung. Das Fest sollte viel Freude bringen durch gute Musik, gute Unterhaltung und gutes Essen - für uns Anrainer hat es wieder einmal ein zerstörtes Wochenende bedeutet. Für die Veranstalter selbst war es sicher ebenfalls kein Vergnügen bei strömenden Regen und starkem Wind fast allein ein Fest zu feiern - so ignoriert und durch eigenes ungebührliches Verhalten abgelehnt, darf es Sie nicht wundern, dass es irgendwann zu Vorfällen wie in Frankfurt kommt. 

Sich in einem neuen Heimatland zu integrieren kann nicht bedeuten, durch ein ortsunübliches Trommeln mit - sicher nicht genehmigter Lautstärke - 5 Stunden lang, zwei Tage hintereinander auf österreichische Ureinwohnern einzuprügeln, auch wenn das eine Vorgangsweise ist, die einst weiße Kolonialisten in Afrika, Amerika, Asien usw. fast 500 Jahre lang angewendet haben.

Der VLD - Veranstaltungs-Location Donauinsel des Vereins »Freunde der Donauinsel«, inzwischen bereits als »Feinde der Donauinsel-Anrainer« bekannt, teilen Sie bitte mit, dass Integration nicht mit Terror gegen die einheimische Bevölkerung Hand in Hand gehen kann. Immer mehr Menschen wird bewusst, dass es sich hier um eine SPÖ-nahe-Gruppierung handelt, die Sommer für Sommer unser Leben immer wieder unerträglich macht und unsere Gesundheit gefährdet. Bei vielen Menschen ist durch dieses rücksichtslose Vorgehen bereits eine irreparable Gesundheitsschädigung eingetreten.

Da darf es nicht verwundern, das die Buchstabengruppe SPÖ nicht mehr mit Sozialdemokratischer Partei Österreichs sondern mit Spaß Partei Österreichs in Verbindung gebracht wird.

Mit weiterhin freundlichen Grüßen
Dr. Albert Mittermeir

PS: Ich werde die Hoffnung nicht aufgeben, dass wir gemeinsam, rücksichtsvoll und friedlich miteinander leben können.


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