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Copa Beach - Baumrodungen - Teil 2

Copa Beach - Baumrodungen - Teil 2
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Produktbeschreibung

 Copa Beach - Baumrodungen - Teil 2 - Copa Container (politisch korrekte Bezeichnung laut Frau Magistra Ulrike Sima - SPÖ Stadträtin: Copa Beach)

E-Mail vom 17. September 2019 ab 10:56 bis 11:57 
von Dr. Albert Mittermeir / die-demokratie 
an folgende Behörden/Organisationen/Medien/Architekten:

ulli.sima@wien.gv.at
buergermeister@magwien.gv.at
birgit.hebein@gruene.at
service@bmnt.gv.at
office@bmnt.gv.at
post@ma22.wien.gv.at
rech@ma22.wien.gv.at
nagmo@ma22.wien.gv.at
event@ma36.wien.gv.at
post@ma45.wien.gv.at
gerald.loew@wien.gv.at
post@wgm.wien.at 
ernst.nevrivy@spw.at
karl.gasta@gmx.at
heidi.sequenz@gruene.at
kathrin.aste@laac.eu
frank.ludin@laac.eu
donaustadt.red@bezirkszeitung.at
monika.moerth@umweltbundesamt.at
office@umweltbundesamt.at
office@umweltbundesamt.at
praesident@naturschutzbund.at
eberhard.stueber@naturschutzbund.at
dagmar.breschar@naturschutzbund.at
wolfgang.kantner@birdlife.at
office@global2000.at
redaktion@kurier.at
redaktion@derStandard.at
online-redaktion@diepresse.com
wien@kronenzeitung.at
redaktion@falter.at
redaktion@oe24.at
info@bild.de
p.frick@heute.at
j.buechi@heute.at
redaktion@dgw.at
benjamin.caspar@ec.europa.eu
easme-life@ec.europa.eu
gerhard.schwach@bmnt.gv.at
post@ma22.wien.gv.at

Betreff: Copa Beach - Rodung von 49 gesunden, großen und schönen Bäumen
Unter-Betreff: Wenn Frau Stadträtin Magistra Ulrike "Vespasian" Sima von der SPÖ mit ihrem ceaușescuíschen Gestaltungsstil über die Landschaft fegt, dann fliegen die Späne - Umweltschutz hin, Umweltschutz her!


Sehr geehrte Frau Stadträtin und intentionale Bürgermeisterin Magistra Ulrike Sima!

Sehr geehrter Herr designierter Bürgermeister Dr. Michael Ludwig!

Sehr geehrte Frau designierte Vizebürgermeisterin Birgit Hebein!

Sehr geehrtes Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus (BMNT)!

Sehr geehrte Frau Bundesministerin für Nachhaltigkeit und Tourismus Dipl. Ing. Maria Patek!

Sehr gehrte MA 22 - Umweltschutz!

Sehr geehrte Wiener Umweltschutzabteilung (MA 22) Bereich Umweltrecht / Sehr geehrter Herr Mag. Gerald Kroneder!

Sehr geehrte Wiener Umweltschutzabteilung (MA 22) Bereich Team Gebiets- und Objektschutz / Sehr geehrter Herr Dipl. Ing. Michael Kubik!

Sehr geehrter Herr Senatsrat Dr. Dietmar Klose!

Sehr geehrter Herr Dipl. Ing. Gerald Loew!

Sehr geehrter Herr Ing. Martin Jank!

Sehr geehrter Herr Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy!

Sehr geehrter Herr Bezirksvorsteher Stellvertreter Karl Gasta!

Sehr geehrte Frau Klubobfrau der Grünen Donaustadt Bezirksrätin Mag. Heidi Sequenz!

Sehr geehrte Frau Univ. Prof. Arch Dipl. Ing. Kathrin Aste!

Sehr geehrte Herr Arch Dipl. Ing. Frank Ludin!

Sehr geehrte Frau Chefredakteurin Nikki Gretz-Blanckenstein!

Sehr gehrte Frau Monika Mörth, MAS! Sehr geehrtes Umweltbundesamt!

Sehr geehrter Herr Mag. Georg Rebernig! Sehr geehrtes Umweltbundesamt!

Sehr geehrter Herr Dr. Karl Kienzl! Sehr geehrtes Umweltbundesamt!

Sehr geehrter Herr Univ.-Prof. Dr. Roman Türk! Sehr geehrter Naturschutzbund!

Sehr geehrter Herr Prof. Dr.Dr.h.c. Eberhard Stüber! Sehr geehrter Naturschutzbund!

Sehr geehrte Frau Mag. Dagmar Breschar! Sehr geehrter Naturschutzbund!

Sehr geehrter Herr Wolfgang Kantner! Sehr geehrte BirdLife Österreich - Gesellschaft für Vogelkunde!

Sehr geehrter Herr Johannes Wahlmüller!

Sehr geehrte »Kurier« Redaktion!

Sehr geehrte »Der Standard« Redaktion!

Sehr geehrte »Die Presse« Redaktion!

Sehr geehrte »Kronen Zeitung« Redaktion!

Sehr geehrte »Falter« Redaktion!

Sehr geehrte »Österreich« Redaktion!

Sehr geehrte »Bild« Redaktion!

Sehr geehrter Herr Peter Frick!

Sehr geehrte Frau Jacqueline Büchi!

Sehr geehrte »Die ganze Woche« Redaktion!

Sehr geehrter Herr Benjamin Caspar!

Sehr geehrtes »LIFE Programme« Team!

Sehr geehrter Herr Gerhard Schwach!

Sehr geehrte Frau Bettina Scheiderbauer!


Das EU-Projekt LIFE DICCA hat das Ziel wertvolle Grünräume, die als grüne Schneisen die Stadt kühlen helfen, zu bewahren. LIFE steht für  L'Instrument Financier pour l'Environnement und DICCA für Climate(3) Change(4) Adaptation(5) of the Ecosystem Danube(1) Island(2).

Das fünfjährige EU-Projekt LIFE DICCA mit einem Budget von 2 Millionen Euro soll den negativen Auswirkungen des Klimawandels mit gezielten Maßnahmen entgegenwirken. Das Entfernen von 49 großen, gesunden und schönen Bäumen kann wohl kaum als »Best-Practice-Modell« bezeichnet werden und eignet sich gewiss nicht für die Anwendung in anderen europäischen Städten.

Mit dieser verantwortungslosen Vorgangsweise ist das Ziel des EU-Projekts LIFE DICCA, die Sicherung des Naturkapitals für die Gesellschaft und die vorsorgende Erhaltung von Arten (Vögel), Lebensräumen und Ökosystemen gewiss nicht zu erreichen.


Die 49 weggerissenen Bäume hatten einen Stammumfang von mindestens 65 cm, gemessen in 1 m Höhe vom Beginn der Wurzelverzweigung (der durchschnittliche Stammumfang der weggerissenen Bäume liegt bei über 84 cm) . Gemäß dem »Gesetz zum Schutze des Baumbestandes in Wien (Wiener Baumschutzgesetz)« wären hiermit mindestens 196 Neupflanzungen mittlerer Baumschulenqualität gesetzlich vorgeschrieben (geht man vom durchschnittlichen Stammumfang von über 84 cm aus, dann wären das 245 Neupflanzungen). Bisher wurden jedoch erst 59 Ersatzpflanzungen vorgenommen, davon sind 2 Bäume bereits vertrocknet.


Ferner wurden im Laufe der letzten 2 Jahrzehnte auch viele Bäume vor unserer Wohnanlage entlang des Ufers der Neunen Donau entfernt. 


Diese 49 Bäume haben jährlich ca. 300 Tonnen Kohlendioxid in ca. 200 Tonnen Sauerstoff umgewandelt !!!!!!!


Die Kühlleistung dieser 49 Bäume betrug ca. 980 Kilowatt, das entspricht 490 leistungsstarker Klimaanlagen !!!!!!! 


Die Bäume gewährleisteten nicht nur Kühlung, Produktion von Sauerstoff und CO2 Reduktion, sondern dienten auch als Staub-, Feinstaub- und Rauchfänger. Der Rauch in unserer Wohnumgebung und damit auch auf der Copa Beach stammt einerseits vom süd-östlich gelegenen Lokal »Mary y Sol / Rembetiko« und andererseits vom nord-westlich gelegenen sogenannten »Türken-/Muslimen-Grillplatz«, somit bekommen wir bei jeder Windrichtung gesundheitsschädigenden Rauch ab.


Die 49 Bäume waren kräftig und gesund, bedurften keiner Pflege und sie weiter wachsen zu lassen hätte keine Steuergelder verschlungen, die Badegäste hätten für ihren Aufenthalt im Bereich der Copa Beach den dringend notwendigen Schatten der Bäume zur Verfügung, wir Anrainer hätten ein ca. 6° bis 8° kühleres Mikroklima im Bereich unserer Wohnungen gehabt, auch mehr Sauerstoff und weniger CO2.

Während wir früher morgens beim Lüften unserer Wohnungen lebensbejahendes, freudiges Vogelgezwitscher hören konnten, herrscht jetzt mindestens für die nächsten 20 Jahre - bis die Neupflanzungen eine gewisse Größe bekommen - Totenstille, abgesehen vom Verkehrslärm, der jetzt besser zur Geltung kommt. Durch das Fehlen der Vögel haben wir jetzt auch mehr Insekten, Mücken und Pflanzenschädlinge.


Danke rot-grüne-Stadtregierung !!!


Während die rot-grüne Stadtregierung 49 große Bäume mit hohem finanziellen Aufwand entfernt hat, wirbt die grüne Vizebürgermeisterin Frau Birgit Hebein mit ihrer kostenintensiven, klimaangepassten »Ersten Kühlen Meile Wiens« in der Zieglergasse und die rote Umweltstadträtin Frau Mag. Ulrike Sima mit ihren kostenintensiven Fassadenbegrünungen, kostenintensiv in der Errichtung und Erhaltung, also eine Dauerbelastung für das Wiener Stadtbudget. Eine begrünte Fassade, wie bei der MA 48 Zentrale muss jedes Jahr im Frühjahr bzw. wenn ein Defekt bei der Bewässerungsanlage auftritt auch immer wieder zwischendurch rückgeschnitten und Pflanzen ersetzt werden. Naturgemäß sieht eine begrünte Fassade im Spätherbst und Winter nie besonders schön aus. (siehe dazu »Braun statt grün: Bepflanzte Fassade der MA-48-Zentrale« 5., 6. und 7. Foto unten).


Wir ersuchen um Klärung, Unterstützung und Stellungnahmen zu folgenden Sachverhalten:


1.) Wir ersuchen Sie um Unterstützung, damit untersucht wird, ob beim Entfernen der 49 großen, gesunden und schönen Bäume das Wiener Baumschutzgesetz (Gesetz zum Schutze des Baumbestandes in Wien) verletzt wurde, wenn ja wer dafür verantwortlich ist bzw. wie die rot-grüne Stadtregierung dem Wiener Baumschutzgesetz gerecht werden kann.


2.) Ferner ersuchen wir Sie um Unterstützung, damit die zuständigen Behörden sich damit befassen, ob man das Wiener Baumschutzgesetz (Gesetz zum Schutze des Baumbestandes in Wien) insofern ergänzen sollte, dass nicht nur der Stammumfang sondern auch die Größe der Baumkrone für die Anzahl der Neupflanzungen mit berücksichtigt wird, da schließlich nicht die Anzahl der Bäume bzw. deren Stammumfang von Bedeutung ist, sondern deren Leistung bezüglich der Verarbeitung von CO2 und der Produktion von Sauerstoff.


3.) Wir ersuchen Sie um Unterstützung, damit die Wiener Stadtregierung in Zukunft klimaangepasste Maßnahmen ergreift, die kostengünstig und nachhaltig sind, ohne eine parteipropagandistische Werbewirkung in den Mittelpunkt zu stellen.


Mit freundlichen Grüßen

Dr. Albert Mittermeir



Einige ausgewählte Stellungnahmen von Anrainern der Copa Beach:


Stellungnahme Nr. 1 von Frau Milica Faust und Herrn Gerhard Faust:


S.g. Hr. Dr. Mittermeir,

 

eine Stellungnahme bzw. Fragen an die Umweltstadträtin Ulli Sima und Herrn Bürgermeister Michael Ludwig.

 

Bei der Planung zur Neugestaltung der Copa Cagrana wurde der Klimawandel ignoriert.

 

Es wurden ca. 50 gesunde große Bäume sinnlos gerodet.

 

Kompetente Architekten können ein Freizeitareal adaptieren ohne großflächige Kahlschläge.

 

Vielleicht waren die Vorgaben für den Architektenwettbewerb (von der Stadtregierung) nicht ökologisch genug.

 

Projektbeschreibung - LIFE DICCA

 

Der Klimawandel hat negative Auswirkungen auf die Tier- und Pflanzenwelt der Donauinsel und erhöht den Pflegeaufwand. Das EU-Projekt LIFE DICCA soll diesen Auswirkungen entgegensteuern.

In der Millionenstadt Wien existieren mehrere wertvolle Grünräume wie Donauinsel, Lobau, Prater oder Wienerwald. Sie alle dienen der Bevölkerung als Naherholungsraum. Als grüne Schneisen "kühlen" sie die Stadt. Ohne Anpassungsstrategie an die Auswirkungen des Klimawandels werden diese Ökosysteme jedoch vermehrt in Bedrängnis kommen.


Die Donauinsel ist ein wertvolles Ökosystem und mit 21 Kilometern Länge Wiens größtes Naherholungsgebiet an einem Gewässer. Doch der Klimawandel setzt der Vegetation und der Tierwelt auf der Donauinsel zu.


Das EU-Projekt LIFE DICCA ist auf 5 Jahre angelegt und soll den negativen Auswirkungen des Klimawandels mit gezielten Maßnahmen entgegenwirken. Die Abkürzung "DICCA" steht für "Danube Island Climate Change Adaptation", also die Anpassung der Donauinsel an den Klimawandel.

 

50  GESUNDE BÄUME RODEN

 

Ist das die Anpassungsstrategie gegen die negativen Auswirkungen ?

 

Nein es ist die Auswirkung des Dunning-Kruger-Effekt bei der derzeitigen Stadtregierung.

 

Mit freundlichen Grüßen

2 von vielen ehemaligen Rot Wählern.

 

Gerhard und Milica Faust

Leonard Bernsteinstr. 4-6/4/29

1220 Wien

 

PS: Liebe Stadtregierung, falls Ihr nicht den Dunning-Kruger-Effect kennt. Bitte Googeln!



Stellungnahme Nr. 2 von Magdalena:


Wien, August 2019


Meine Stellungnahme zur Rodung von 49 Bäumen auf der Donauinsel/Copa Cagrana


Ich bin 12 Jahre und lebe seit meiner Geburt in 1220 Wien. 


Ich finde es in Ordnung, wenn die alten Lokale auf der Copa Cagrana entfernt wurden und alles hier moderner gestaltet wird. Aber ich finde es nicht in Ordnung, dass GESUNDE BÄUME einfach so entfernt wurden!!!!!!


In der heutigen Zeit muss bei jedem Bauprojekt der Umweltgedanke im Vordergrund stehen! Es gilt, Lebensraum von Pflanzen, Tieren und Menschen zu schützen!!!

Diese Bäume waren älter als ich. Bestimmt befanden sich Vogelnester in den schönen, großen Bäumen. Es waren Platanen, die für Städte mit einer hohen Luftverschmutzung gut geeignet sind, da sie mit starker Belastung der Luft gut zurechtkommen. Auch die Hitze im Hochsommer vertrugen sie gut. Jetzt sind sie weg. 


Ich werde diese schönen, grünen Bäume vermissen, wenn ich am Schulweg zur U-Bahn-Station Donauinsel unterwegs bin. 


Bäume sind die größten Pflanzen, die sich auf der Erde entwickelt haben und wir Menschen sind die einzigen Lebewesen, die ihren eigenen Lebensraum zerstören…. 


Traurige Grüße

Magdalena



Stellungnahme Nr. 3 von Leonard:


Wien, 08/2019


Stellungnahme zum Projekt Copa Beach


Ich bin 16 Jahre, Lehrling im 2. Lehrjahr und lebe in Kaisermühlen. 


Meinen Freunden und mir ist aufgefallen, dass Bäume neben der Reichsbrücke entfernt wurden. Diese neun Bäume sollen am 21.8.2019 abgeschnitten und entsorgt worden sein. Insgesamt wurden im Zuge der Umbauarbeiten der Copa Cagrana angeblich 49 gesunde, 

grüne, schattenspendende Bäume umgeschnitten!!!! 


KEIN GUTES BEISPIEL FÜR KLIMASCHUTZ!!!!!!


Jeder herangewachsene Baum in einer Großstadt ist eine Kostbarkeit. Bäume sind schön und schützenswert und je älter sie werden, desto wertvoller sind sie, desto größer ist der Schatten, desto mehr Sauerstoff produzieren sie. Bäume sind Kraftwerke der Natur, denn aus dem Gas Kohlendioxid, das wir ausatmen, machen sie den Sauerstoff, den wir einatmen.


DAS LERNTEN WIR IN DER SCHULE!!!!!


Jahrelang führte mein Schulweg an diesen Bäumen vorbei. Sie waren groß und kräftig. Gesund und voller Leben. Ich bin auch groß und stark und habe in meinem Leben noch einiges vor. Ich hoffe, dass wenigstens die anderen Bäume neben der Reichsbrücke stehen bleiben können!!!


JEDER BAUM ZÄHLT!!!!!!


Grüße,

Leonard 



Stellungnahme Nr. 4:


Wien, Ende August 2019


Werte Stadtregierung!                                                              


Tatzeitraum: 16. Jänner 2018 bis 21. August 2019, Tatort: Donauinsel/Copa Cagrana


Opfer: 49 gesunde Bäume 


Zwischen Jänner 2018 und August 2019 wurden auf der Donauinsel im Zuge deren baulicher Umgestaltung 49 Bäumen gekappt, die vor ca. 20 Jahren gesetzt wurden. Hitze- und windresistente Bäume, große, kerngesunde, fest verwurzelte Bäume - großteils Platanen. Diese Baumsorte weist eine geringe Allergenität auf, zeigt große Resistenz gegen Luftschadstoffe und wird demnach häufig in Großstadt- und Industriezentren angepflanzt.   Die aus dem Leben gerissenen Platanen waren Schattenspender, Sauerstoffproduzenten für Mensch und Tier und Lebensraum kleiner Tierarten.


Tatmotiv: Copa Beach, Täter: rot-grüne Stadtregierung


Grund für die Baumentsorgung ist die Umgestaltung der Copa Cograna in eine Copa Beach. Dieses Großprojekt inkl. freien Wasserzugängen, zwei Sandstränden, Freizonen ohne Konsumzwang usw. wurde von Ihnen initiiert und kostet mehr als zehn Millionen Euro. Nach Fertigstellung soll eine ganztägige und ganzjährige Nutzung inkl. qualitätsvoller Gastronomie und vielfältigem, aufeinander abgestimmten Angebot von Freizeit- und kultureller Aktivitäten mit Erholungsmöglichkeiten für die Bevölkerung möglich sein -  ANRAINER UND BAUMBESTAND WENIG bis GAR NICHT BERÜCKSICHTIGT! !!!!


Ich finde es sehr bedauerlich und äußerst bedenklich, dass bei solch einem Projekt der Baumbestand nicht unter Schutz gestellt bzw. die Abholzung nicht komplett vermieden wurde! Offensichtlich ist Ihnen, werte Stadtregierung,  ökologische Nachhaltigkeit unwichtig!


Es ist zu hoffen, dass der Umgestaltungsmaßnahmen für Bauabschnitt 3 kein weiterer GESUNDER BAUM zum Opfer fallen wird, zumal neu gepflanzte Jungbäume, sprich die Schattenspender von morgen, in Wien aufgrund von Hitzestress vom Absterben bedroht sind. 


Mit umweltfreundlichen Grüßen

Petra Czernohorszky (dem Wunsch der Rezipientin - anonym zu bleiben - zu entsprechen, wurde der Name geändert)



Impressionen von der »CopaBeach Neu« nach dem 1., 2. und 3. Bauabschnitt:


1. Foto unten: Baumbestand vor der Reichsbrücke vor dem 3. Bauabschnitt

2. Foto unten:  Baumbestand vor der Reichsbrücke nach dem 3. Bauabschnitt / ein weiteres Minus von 9 schönen, gesunden und großen Bäumen

3. Foto unten: Baumbestand vor dem 1. und 2. Bauabschnitt

4. Foto unten: Baumbestand nach dem 1. und 2. Bauabschnitt - die Containerpflanzen im Bild rechts Mitte „schönen" den Eindruck; im Bild rechts unten ein verdorrter neu gepflanzter Baum / ein Minus von 40 schönen, gesunden und großen Bäumen

5., 6. und 7. Foto unten: Braun statt grün: Bepflanzte Fassade der MA-48-Zentrale, im August wegen dem Ausfall der Bewässerungsanlage nur noch wenig grün, im Spätherbst und Winter sowieso ein gewohnter Anblick


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